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EDENBRIDGE

Shangri-La Tour 2023
SUPPORT: Deep Sun & Askara

Wer wünscht sich in diesen Zeiten nicht, dem Paradies auf Erden etwas näher zu kommen? Die
österreichische Symphonic Metal Formation EDENBRIDGE gilt als eine der stilprägendsten
Bands ihres Genres und hat seit ihrem Debütalbum „Sunrise in Eden“ (2000) diese Thematik von
allen möglichen Seiten her beleuchtet.

Nach 10 erfolgreichen Studioalben, werden EDENBRIDGE nun mit ihrem neuesten Werk
„Shangri-La“, wiederum stark ihrem Bandnamen gerecht. Ihre eingeschworene Hörerschaft nehmen
sie dabei mit auf ihre musikalische Brücke, welche offensichtlich in reale Welten mit
Gänsehautgarantie führt. Real deshalb, weil sie statt einem kitschigen Klangklischee, immer eine
anspruchsvolle Bandbreite an Kompositionen und eine berauschende und bombastische
Soundatmosphäre anzubieten haben. Trotz konstant hohem Qualitätsanspruch, befindet sich die
Band von Album zu Album in einer stetigen Steigerung ihrer musikalischen Ausdrucksweise ohne
ihre Trademarks zu verlassen.

Lanvall: „Statt im Frühjahr 2020 auf Europatour zu gehen, hieß es den kreativen Schalter
umzulegen und die starken Energien in den transformativen Songwriting-Prozess für das neue
Album zu kanalisieren.“

Neun starke und emotionale Songs sind in dieser Zeit entstanden. Die Herzstücke des neuen
Albums bilden dabei der vielschichtige und von opulenten Orchester- und Chorparts getragene
Opener „At First Light“ mit seinem „floydischen“ (Pink Floyd) Mittelteil und dem großen
gospelhaften Finale, sowie der 16-minütige, fünfteilige, epische Longtrack „The Bonding (Part 2)“.

Als Duettpartner von Sabine ist dabei Erik Martensson (Eclipse, W.E.T.) zu hören.
Sabine: „Erik war bereits beim ersten Teil von „The Bonding“ (2013) mit dabei. Aber dieses Mal
ist es für mich unglaublich was er stimmlich geleistet hat. Textlich gesehen hat Erik ja den Part des
ständig hinterfragenden und sich abmühenden Verstandes inne und ich verkörpere die Stimme des
großen Ganzen. Unsere Zwiesprache gipfelt in einem umwerfenden Finale, welches selbst alle
unsere Erwartungen übertroffen hat. Wenn ich den Song jetzt höre ist meine Gänsehaut wie
vorprogrammiert und das passiert nicht allzu leicht.“

Das Album wird begleitet von 3 Singles und ihren dazugehörigen Videos.
„Somewhere Else But Here“ erscheint am 14.3.2022 als Lyric Video.
Der Quasi-Titelsong “The Road To Shangri-La“ folgt am 20.5. als kombiniertes Lyric/Performance Video und die Hauptsingle „The Call Of Eden“ Ende Juli als offizieller Videoclip.
Neben den beiden härtesten, von rasanten Riffs dominierten Songs des Albums „Hall Of Shame“ und
„Freedom Is A Roof Made Of Stars“, sollte auch die Tribal-beeinflusste Halbballade „Savage Land“
nicht unerwähnt bleiben, bei denen EDENBRIDGE ihrerseits Neuland betreten.

Lanvall: „Daniel Tomann-Eickhoff, der Flötist des NDR-Rundfunkorchesters lieferte für „Savage
Land“ ein wahnwitziges Jethro Tull-mäßiges Querflötensolo ab, das dem Song nochmal eine ganz
spezielle mystische Atmosphäre verleiht.“
Für die Breitwandchöre des neuen Albums konnte die Band wiederum Thomas Strübler gewinnen,
der stimmlich seit „The Great Momentum“ in besonderer Weise mit Sabines Lead Vocals
harmoniert und somit mit seiner Power und ausdrucksstarken Stimme ein wichtiges Soundelement
geworden ist.

Für den Endmix des Albums zeichnet sich abermals Threshold Mastermind Karl Groom
verantwortlich, der EDENBRIDGE einen transparenten sowie gleichermaßen kraftvollen wie
kristallklaren Sound zimmerte.
Lanvall: „Mit Karl ist es jedes Mal eine echte Freude zusammenzuarbeiten und das seit mehr als
15 Jahren. Da ich aufgrund der aktuellen Situation nicht in England vor Ort sein konnte, haben wir
dieses Mal mit der Audiomovers Technologie gearbeitet, wobei ich das Stereosignal des Mixes in
Echtzeit in mein Studio geliefert bekam und wir nebenbei über Whatsapp kommunizierten. Das
funktionierte überraschend gut.“

Das Cover stammt von dem Künstler Muhammad K. Nazia aus den Vereinigten Arabischen
Emiraten und zeigt eine bildliche Darstellung von “Shangri-La”, das als Synonym für das Paradies
verwendet wird. Der Begriff fand erstmalig Erwähnung in dem Roman “Lost Horizon” von James
Hilton. Dort wird es als mystischer Ort beschrieben, wo die Menschen in Frieden und Harmonie
leben. Die Geschichte selbst basiert jedoch auf einer alten fernöstlichen Legende des “Shambala”
und fand bereits in alten buddhistischen Schriften Erwähnung.
Das Paradies soll erst wieder zugänglich werden, wenn die Menschheit dafür bereit ist und nur dann, wenn einige wenige die geistige Reife besitzen, die Lehre zu verstehen und zu bewahren.
Sabine: „Für mich ist “Shangri-La” die Quelle der Weisheit, ein tief verborgenes geistiges
Zentrum und ein Rückzugsort, das eine magische Anziehung auf uns Menschen ausübt. Und nicht
umsonst heißt es so bedeutsam: Das Paradies betritt man nicht mit Füßen, sondern mit dem
Herzen.“

Shangri-La ist das bisher vielseitigste Album der Band und damit die Quintessenz von
EDENBRIDGE.
Mi 22.02.2023   Frankfurt/Main
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20,90 €
Einlass: 18:30 –  Beginn: 19:30 –  Anfahrt
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